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Bosch in Deutschland

Technische Berufe

Das Richtige für Praktiker

Mit Herz und Hand zu neuen Technologien

Technische Berufe

Technik ist die Grundlage für unseren Erfolg. Darum finden Sie bei uns eine große Auswahl an technischen Berufen und eine sehr moderne technische Ausstattung.

Im technischen Bereich arbeiten Sie mit Metall, Kunststoffen und anderen Materialien und setzen technisches Wissen praktisch um, z. B. im Labor, in der Werkstatt oder in der Fertigungshalle. Wenn Sie gern selbst zupacken, Spaß an der Lösung kniffliger Aufgaben haben und sich auch komplizierte Abläufe ganz einfach vorstellen können, sollten Sie sich hier umschauen.

Übrigens: Bei vielen unserer Ausbildungen können Sie zusätzlich die Fachhochschulreife erwerben.

Unsere Ausbildungsberufe

Mit einer Ausbildung bei Bosch legen Sie ein sicheres Fundament für die Zukunft. Und das in vielen spannenden Bereichen. Entdecken Sie jetzt Ihren Traumjob.

Ausbildungsberufe A — G

Anlagenmechaniker w/m Einsatzgebiet Anlagenbau

Anlagenmechaniker mit Spezialisierung Anlagenbau sind unsere Fachleute, wenn es um das Montieren von Bauteilen und Baugruppen des Anlagen-, Behälter- und Rohrleitungsbaus geht. Sie orientieren sich dabei an Aufstellungsplänen, Isometrien sowie Schweißanweisungen. Sie stellen pharmazeutische Produktionsanlagen für deutsche und internationale Kunden her. Die Qualität steht hierbei besonders im Fokus. Unsere Anlagenprofis wenden verschiedene Prüfverfahren zur Qualitätskontrolle an – so ist sichergestellt, dass die Qualität immer stimmt.

Bewerber sollten:

- an Technik interessiert sein

- räumliches Vorstellungsvermögen haben

- handwerklich geschickt sein

- gerne im Team arbeiten.

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Elektroniker w/m für Automatisierungstechnik

In einem modernen Industriebetrieb wie Bosch werden viele Produkte mit Hilfe hochkomplexer Fertigungsanlagen hergestellt. Hier muss alles wie am Schnürchen klappen, sonst stockt der gesamte Produktionsprozess und Lieferzeiten können nicht eingehalten werden. Automatisierungstechniker sind die Elektronikspezialisten für die Serie und sorgen im Bereich der automatisierten Fertigung für einen störungsfreien Betrieb. Sie entwickeln, bauen und prüfen elektronische und prozessorgesteuerte Produktionseinrichtungen und übernehmen deren Inbetriebnahme und Instandhaltung.

Bewerber sollten:

- technisch interessiert sein

- ein räumliches Vorstellungsvermögen haben, um Geräte und Anlagen nach Konstruktionszeichnungen und Schaltplänen herstellen und montieren zu können

- gute Noten in Mathe und Physik mitbringen

- gut sehen und hören können, um z. B. mit verschieden farbigen Leitungen und akustischen Hörsignalen zu arbeiten

- gerne im Team arbeiten

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Elektroniker w/m für Automatisierungstechnik + FH-Reife

In einem modernen Industriebetrieb wie Bosch werden viele Produkte mit Hilfe hochkomplexer Fertigungsanlagen hergestellt. Hier muss alles wie am Schnürchen klappen, sonst stockt der gesamte Produktionsprozess und Lieferzeiten können nicht eingehalten werden. Automatisierungstechniker sind die Elektronikspezialisten für die Serie und sorgen im Bereich der automatisierten Fertigung für einen störungsfreien Betrieb. Sie entwickeln, bauen und prüfen elektronische und prozessorgesteuerte Produktionseinrichtungen und übernehmen deren Inbetriebnahme und Instandhaltung.

Ausbildung mit Fachhochschulreife (FH) - das Sprungbrett zum Weiterkommen. Die Auszubildenden besuchen in den Theoriephasen öfter als bei einer „normalen“ Ausbildung die Berufsschule, eine Berufs- oder Fachoberschule oder ein Berufskolleg. Die gewählte Schulform und die Theoriezeiträume hängen im Einzelnen von der mit dem jeweiligen Standort kooperierenden Schule ab. Mehr darüber erfährst du beim Ansprechpartner des gewünschten Standortes. Im Theorieunterricht werden zusätzliche fachtheoretische Kenntnisse vermittelt in dem z. B. die Inhalte der Elektrotechnik, Technologie, technische Physik, CAD und der allgemeinbildenden Fächer vertieft behandelt werden. Insgesamt ergibt sich dadurch rund ein Drittel mehr Unterricht als bei den Standard-IHK-Berufen. Am Ende der Ausbildung wird zusätzlich zur Facharbeiterprüfung die Prüfung zur FH-Reife absolviert. Dieses anspruchsvolle Programm fordert von den Auszubildenden ein hohes Engagement im theoretischen wie im praktischen Bereich damit am Ende ein erfolgreicher Abschluss steht.

Bewerber sollten:

- technisch interessiert sein

- ein räumliches Vorstellungsvermögen haben, um Geräte und Anlagen nach Konstruktionszeichnungen und Schaltplänen herstellen und montieren zu können

- gute Noten in Mathe und Physik mitbringen

- gut sehen und hören können, um z. B. mit verschieden farbigen Leitungen und akustischen Hörsignalen zu arbeiten

- gerne im Team arbeiten

Ausbildungsdauer:

3 - 3,5 Jahre

Elektroniker w/m für Betriebstechnik

Elektroniker müssen ganz schön auf Draht sein. Sie sorgen nicht nur für den richtigen Stromfluss, sondern werden als Servicetechniker bei Bosch überall dort gebraucht, wo elektrisch angetriebene und gesteuerte Anlagen in Betrieb sind. Sie entwickeln, bauen, prüfen und reparieren elektrische, elektromechanische und elektronische Baugruppen und Geräte. Auch das Messen von Strömen, Spannungen und anderen physikalischen Größen spielt eine wichtige Rolle. Der Einsatz von IT-Systemen rundet die Ausbildung ab. Hier lernen sie u. a. mit dem Computer Steuerungen zu programmieren und zu konfigurieren.

Bewerber sollten:

- technisch interessiert sein

- in Mathe und Physik gut sein

- genau und sorgfältig arbeiten

- teamfähig sein

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Elektroniker w/m für Betriebstechnik + FH-Reife

Elektroniker müssen ganz schön auf Draht sein. Sie sorgen nicht nur für den richtigen Stromfluss, sondern werden als Servicetechniker bei Bosch überall dort gebraucht, wo elektrisch angetriebene und gesteuerte Anlagen in Betrieb sind. Sie entwickeln, bauen, prüfen und reparieren elektrische, elektromechanische und elektronische Baugruppen und Geräte. Auch das Messen von Strömen, Spannungen und anderen physikalischen Größen spielt eine wichtige Rolle. Der Einsatz von IT-Systemen rundet die Ausbildung ab. Hier lernen sie u. a. mit dem Computer Steuerungen zu programmieren und zu konfigurieren.

Ausbildung mit Fachhochschulreife (FH) - das Sprungbrett zum Weiterkommen. Die Auszubildenden besuchen in den Theoriephasen öfter als bei einer „normalen“ Ausbildung die Berufsschule, eine Berufs- oder Fachoberschule oder ein Berufskolleg. Die gewählte Schulform und die Theoriezeiträume hängen im Einzelnen von der mit dem jeweiligen Standort kooperierenden Schule ab. Mehr darüber erfahren Sie beim Ansprechpartner des gewünschten Standortes. Im Theorieunterricht werden zusätzliche fachtheoretische Kenntnisse vermittelt in dem z. B. die Inhalte der Elektrotechnik, Technologie, technische Physik, CAD und der allgemeinbildenden Fächer vertieft behandelt werden. Insgesamt ergibt sich dadurch rund ein Drittel mehr Unterricht als bei den Standard-IHK-Berufen. Am Ende der Ausbildung wird zusätzlich zur Facharbeiterprüfung die Prüfung zur FH-Reife absolviert. Dieses anspruchsvolle Programm fordert von den Auszubildenden ein hohes Engagement im theoretischen wie im praktischen Bereich damit am Ende ein erfolgreicher Abschluss steht.

Bewerber sollten:

- technisch interessiert sein

- in Mathe und Physik gut sein

- genau und sorgfältig arbeiten

- teamfähig sein

Ausbildungsdauer:

3 - 3,5 Jahre

Elektroniker w/m für Geräte und Systeme

Geräte- und Sytemelektroniker sind wahre Allrounder. Sie kennen sich nicht nur in der Elektrik sondern auch in der Elektronik bestens aus und sind darüber hinaus in der Lage, technische Aufträge und Projekte eigenverantwortlich zu planen und unter Einhaltung der bei Bosch üblichen hohen Qualitätsstandards durchzuführen. Sie entwickeln, bauen, prüfen und reparieren elektrische, elektromechanische und elektronische Geräte und Systeme. Immer mehr dieser Systeme sind zudem computergesteuert, so dass ein Teil der Arbeit im Installieren und Testen von Hard- und Softwarekomponenten besteht.

Bewerber sollten:

- technisch interessiert sein

- in Mathe und Physik gut sein

- genau und sorgfältig arbeiten

- teamfähig sein

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Elektroniker w/m für Geräte und Systeme + FH-Reife

Geräte- und Sytemelektroniker sind wahre Allrounder. Sie kennen sich nicht nur in der Elektrik sondern auch in der Elektronik bestens aus und sind darüber hinaus in der Lage, technische Aufträge und Projekte eigenverantwortlich zu planen und unter Einhaltung der bei Bosch üblichen hohen Qualitätsstandards durchzuführen. Sie entwickeln, bauen, prüfen und reparieren elektrische, elektromechanische und elektronische Geräte und Systeme. Immer mehr dieser Systeme sind zudem computergesteuert, so dass ein Teil der Arbeit im Installieren und Testen von Hard- und Softwarekomponenten besteht.

Ausbildung mit Fachhochschulreife (FH) - das Sprungbrett zum Weiterkommen. Die Auszubildenden besuchen in den Theoriephasen öfter als bei einer „normalen“ Ausbildung die Berufsschule, eine Berufs- oder Fachoberschule oder ein Berufskolleg. Die gewählte Schulform und die Theoriezeiträume hängen im Einzelnen von der mit dem jeweiligen Standort kooperierenden Schule ab. Mehr darüber erfahren Sie beim Ansprechpartner des gewünschten Standortes. Im Theorieunterricht werden zusätzliche fachtheoretische Kenntnisse vermittelt in dem z. B. die Inhalte der Elektrotechnik, Technologie, technische Physik, CAD und der allgemeinbildenden Fächer vertieft behandelt werden. Insgesamt ergibt sich dadurch rund ein Drittel mehr Unterricht als bei den Standard-IHK-Berufen. Am Ende der Ausbildung wird zusätzlich zur Facharbeiterprüfung die Prüfung zur FH-Reife absolviert. Dieses anspruchsvolle Programm fordert von den Auszubildenden ein hohes Engagement im theoretischen wie im praktischen Bereich damit am Ende ein erfolgreicher Abschluss steht.

Bewerber sollten:

- technisch interessiert sein

- in Mathe und Physik gut sein

- genau und sorgfältig arbeiten

- teamfähig sein

Ausbildungsdauer:

3 - 3,5 Jahre

Elektroniker w/m für Informations- und Systemtechnik

Informationstechnologie sorgt in kleinsten Geräten bis hin zu hochkomplizierten Fertigungsanlagen für vielfältige Funktionen und einen exakten Ablauf. Das Zusammenspiel von Hard- und Software erfordert hier viel Know-how. An dieser Stelle sind unsere Elektroniker für Informations- und Systemtechnik gefragt. Sie sorgen für die optimale Abstimmung der einzelnen Komponenten, indem sie bei der Planung und Konzeption von Informationssystemen unterstützen sowie Hardwarekomponenten von einzelnen oder vernetzten Anlagen montieren. Außerdem programmieren, installieren und konfigurieren sie Software oder leisten Support bei Störungen. Der Elektroniker für Informations- und Systemtechnik behält immer den Überblick und sorgt für einen reibungslosen Datenverkehr.

Bewerber sollten:

- computerinteressiert sein

- in Mathe und Physik gut sein

- teamfähig sein

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Elektroniker w/m für Informations- und Telekommunikationstechnik

Elektroniker der Informations- und Telekommunikationstechnik sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie projektieren und installieren Systeme der Sicherheits- und Kommunikationstechnik, wie z. B. Alarm- und Brandmeldeanlagen, Videoüberwachungs- und Zutrittskontrollsystemen, und nehmen diese in Betrieb.

Ihr handwerkliches Geschick können sie dabei vor Ort beim Kunden unter Beweis stellen, denn bei unseren Kunden entwerfen sie Lösungsvorschläge oder Sicherheitskonzepte, installieren und warten unsere Sicherheitssysteme und Anlagen und weisen die Nutzer in ihre Bedienung ein. Auch PC-Kenntnisse sind in diesem Beruf unbedingt erforderlich, um die nötige Software zu installieren, zu parametrieren und zu testen.

Bewerber sollten:

- technisch interessiert sein

- ein räumliches Vorstellungsvermögen haben, um Geräte und Anlagen nach Schaltplänen montieren zu können

- gute Noten in Deutsch, Mathematik, Englisch und Physik haben

- gerne im Team arbeiten

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Fachkraft w/m für Metalltechnik

Ohne Fachkraft für Metalltechnik droht alles plötzlich still zu stehen. Warum? Sie prüfen, warten und montieren Maschinen sowie Geräte, Apparate und Vorrichtungen. Diese verantwortungsvolle Arbeit erfordert eine Menge Know-how über die Bearbeitung der verwendeten Metalle, die technischen Vorgänge und die Bedienung der Geräte, Maschinen und Anlagen. Ihre Stärke ist die Präzision: Die Fachkraft für Metalltechnik liest technische Zeichnungen und bringt Bleche, Platten sowie Rohre in die gewünschte Form. Fachkräfte für Metalltechnik verantworten Montage, Produktion, Wartung und nicht zuletzt die Maschinenpflege. Ihr Wissen in den Bereichen Montagetechnik, Konstruktionstechnik, Zerspanungstechnik oder Umform- und Drahttechnik ist besonders in den Branchen Herstellungs- und Montagetechnik sowie in Metallindustrie/-bau gefragt.

Dieser Beruf bietet großen Spielraum für die Weiterentwicklung. Die zweijährige Ausbildungszeit kann auf die dreieinhalbjährigen industriellen Metallberufe angerechnet werden, z.B. den Industriemechaniker.

Bewerber sollten:

- großes Interesse an Technik haben

- Freude an der Arbeit mit Zahlen haben

- sehr präzise und sorgfältig sein

- gerne im Team arbeiten

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Gießereimechaniker w/m – Maschinenformguss

Gießereimechaniker stellen Gussteile in Einzel- bis hin zur Serienfertigung her. Sie sind für den gesamten Produktionsablauf verantwortlich und stellen daher über den gesamten Prozess die Qualität durch ständige Überprüfung sicher. Die Überwachung erfolgt direkt am Objekt oder von Schaltzentren aus. Entsprechend einer Modellvorlage fertigen sie die Gussformen in verschiedenen Formverfahren an. Zur Erstellung der Gussteile werden die Formen mit flüssigen Metall befüllt. So steuern und regeln sie die Schmelzöfen und überprüfen laufend die Temperaturen. Die fertigen Gussteile werden von ihnen gereinigt und behandelt, sie kontrollieren ebenfalls die Maße und die Metallqualität. Die Wartung und Instandsetzung der von ihnen genutzten Maschinen und Anlagen runden ihr Aufgabengebiet ab.

Bewerber sollten:

- technisches Verständnis besitzen

- eine schnelle Auffassungsgabe haben

- handwerklich geschickt sein

- Genauigkeit und Sorgfalt mitbringen

- gute Konzentrationsfähigkeit haben

- gerne im Team arbeiten

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Ausbildungsberufe I — M

Industrieelektriker w/m

Industrieelektriker für Geräte und Systeme stellen spannende Verbindungen her. Sie montieren und verbinden mechanische mit elektrischen Komponenten und stellen so elektronische Systeme und Geräte her. Vor deren Inbetriebnahme prüfen sie die Sicherheit der Systeme und deren Komponenten und stellen sicher, dass Richtlinien des Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit eingehalten sind. Mit dieser Verbindung sind Industrieelektriker langfristig gesuchte Mitarbeiter in der Elektroindustrie sowie in der Informations- und Kommunikationstechnik.

In unseren modernen Ausbildungsstätten und Fachabteilungen lernen sie zunächst, wie sie elektrotechnische Systeme und deren Steuerungen analysieren und installieren. Im zweiten Ausbildungsjahr stellen sie eigene elektrische Systeme her, konfigurieren diese und prüfen deren Qualität und Sicherheit.

Sie binden Software ein, passen diese an und lösen gegebenenfalls Kompatibilitätsprobleme. Während der gesamten Ausbildungszeit tauchen sie immer wieder in die Praxis ein. Ihre Fertigkeiten und Kenntnisse wenden sie dabei nicht nur in Lehrprojekten an, sondern sie sind bei ausgesuchten Auftragsarbeiten bereits für den Betrieb tätig.

Dieser Beruf bietet großen Spielraum für die Weiterentwicklung. Die zweijährige Ausbildungszeit kann auf die dreieinhalbjährigen Berufe in der Elektroindustrie angerechnet werden, z. B. den Elektroniker w/m für Geräte und Systeme.

Bewerber sollten:

- technisch und computerinteressiert sein

- in Mathe und Physik gut sein

- handwerklich geschickt sein

- sorgfältig arbeiten,

- gerne im Team arbeiten

Ausbildungsdauer:

2 Jahre

Industriemechaniker w/m

Industriemechaniker sind aus unseren Betriebshallen nicht mehr wegzudenken. So fertigen sie z. B. durch zerspanende Bearbeitung von Werkstücken mechanische Einzelteile an, die sie zusammen mit anderen Bauteilen zu Vorrichtungen oder ganzen Anlagen montieren. Sie sorgen für deren Instandhaltung und kontrollieren den Produktionsablauf. Zu ihrem Handwerkzeug gehören Schweißtechnik, Zerspanung und solides Know-how über das Zusammenwirken von pneumatischen, elektronischen und mechanischen Bauteilen. Da die möglichen Aufgabengebiete sehr weit gefächert sind, spezialisieren sich die Azubis bei Bosch auf eine Fachrichtung. Zur Wahl stehen die Betriebstechnik, die Geräte- und Feinwerktechnik, die Maschinen- und Systemtechnik oder die Produktionstechnik.

Bewerber sollten:

- an Technik interessiert sein

- räumliches Vorstellungsvermögen haben

- handwerklich geschickt sein

- gerne im Team arbeiten

- gutes Hör- und Sehvermögen haben

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Industriemechaniker w/m + FH-Reife

Industriemechaniker sind aus unseren Betriebshallen nicht mehr wegzudenken. So fertigen sie z. B. durch zerspanende Bearbeitung von Werkstücken mechanische Einzelteile an, die sie zusammen mit anderen Bauteilen zu Vorrichtungen oder ganzen Anlagen montieren. Sie sorgen für deren Instandhaltung und kontrollieren den Produktionsablauf. Zu ihrem Handwerkzeug gehören Schweißtechnik, Zerspanung und solides Know-how über das Zusammenwirken von pneumatischen, elektronischen und mechanischen Bauteilen. Da die möglichen Aufgabengebiete sehr weit gefächert sind, spezialisieren sich die Azubis bei Bosch auf eine Fachrichtung. Zur Wahl stehen die Betriebstechnik, die Geräte- und Feinwerktechnik, die Maschinen- und Systemtechnik oder die Produktionstechnik.

Ausbildung mit Fachhochschulreife (FH) - das Sprungbrett zum Weiterkommen. Die Auszubildenden besuchen in den Theoriephasen öfter als bei einer „normalen“ Ausbildung die Berufsschule, eine Berufs- oder Fachoberschule oder ein Berufskolleg. Die gewählte Schulform und die Theoriezeiträume hängen im Einzelnen von der mit dem jeweiligen Standort kooperierenden Schule ab. Mehr darüber erfahren Sie beim Ansprechpartner des gewünschten Standortes. Im Theorieunterricht werden zusätzliche fachtheoretische Kenntnisse vermittelt in dem z. B. die Inhalte der Elektrotechnik, Technologie, technische Physik, CAD und der allgemeinbildenden Fächer vertieft behandelt werden. Insgesamt ergibt sich dadurch rund ein Drittel mehr Unterricht als bei den Standard-IHK-Berufen. Am Ende der Ausbildung wird zusätzlich zur Facharbeiterprüfung die Prüfung zur FH-Reife absolviert. Dieses anspruchsvolle Programm fordert von den Auszubildenden ein hohes Engagement im theoretischen wie im praktischen Bereich damit am Ende ein erfolgreicher Abschluss steht.

Bewerber sollten:

- an Technik interessiert sein

- räumliches Vorstellungsvermögen haben

- handwerklich geschickt sein

- gerne im Team arbeiten

- gutes Hör- und Sehvermögen haben

Ausbildungsdauer:

3 - 3,5 Jahre

Informationselektroniker w/m für Geräte und Systeme

Das Aufgabenspektrum des Informationselektronikers ist äußerst vielseitig und allgegenwärtig: Informationselektroniker entwerfen, installieren und warten elektronische Systeme. Im Kundenkontakt verstehen und analysieren sie hierfür die Anforderungen und beraten ihre Kunden. Diese informationstechnischen Geräte und Systeme decken ein breites Spektrum ab von Mobility Solutions und Consumer Goods über Industrial Technology bis hin zu Energy and Building Technology – Informationselektroniker verbessern die Lebensqualität der Menschen auf der ganzen Welt.

Durch die dreieinhalbjährige Ausbildung erhalten sie solide fachliche Grundlagen an der Berufsschule und zugleich Erfahrungen bei der Bosch-Gruppe. Der Schwerpunkt dieser Ausbildung liegt auf Systemen der Evakuierungstechnik, die vorwiegend in Gebäudeleittechnik und Industriekomplexe integriert werden. Sie lernen in dieser interessanten Ausbildung, wie Geräte und Systeme kundenspezifisch angepasst, installiert und konfiguriert bzw. programmiert werden. Sie erfahren, wie Komponenten und Systeme geprüft werden und wie technische Dokumentationen erstellt werden. Auch die Programmierung von Schnittstellen und die Planung von Fertigungsabläufen gehören zu Ihren Ausbildungsinhalten.

Die theoretischen Grundlagen für Ihren Job werden ihnen vor allem im Berufsschulunterricht vermittelt. Im Betrieb lernen sie unter Einhaltung der Bosch üblichen hohen Qualitätsstandards individuelle kundenspezifische Lösungen zu erarbeiten, u. a. für elektroakustische Anlagen sowie Evakuierungsanlagen. Neben dem Fachwissen wird in dieser Ausbildung Wert auf ihre persönliche Entwicklung gelegt. Sie werden in der Praxis systematisch hinsichtlich Kundenorientierung, Verantwortungsbewusstsein, Selbstständigkeit sowie Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit gestärkt.

Bewerber sollten:

- gute Leistungen in Deutsch, Mathematik, Physik und Englisch mitbringen

- Begeisterung für Elektrotechnik und

- gute PC-Kenntnisse besitzen

- kundenorientiert, teamfähig und flexibel sein

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Konstruktionsmechaniker w/m

Konstruktionsmechaniker fertigen aus zahlreichen Einzelteilen Metallbaukonstruktionen mit bestimmten Funktionen und Eigenschaften an. Unter Anwendung unterschiedlicher Metallverarbeitungsverfahren stellen sie auf Grundlagen von technischen Zeichnungen und Stücklisten Einzelteile der Konstruktionen her. Sie schreiben Projekt- und Aufgabenpläne, erstellen Montagezeichnungen und Fertigungspläne, wählen die passenden Bleche, Maschinen, Werkzeuge und Verfahren aus und berücksichtigen dabei sicherheitstechnische wie terminliche Vorgaben, Werkzeug- und Maschinenkosten und den Materialverbrauch. Durch sie werden die Werkstücke miteinander verbunden und montiert.

Bewerber sollten:

- technisches Verständnis besitzen

- räumliches Vorstellungsvermögen haben

- handwerklich geschickt sein

- Genauigkeit und Sorgfalt mitbringen

- gute Konzentrationsfähigkeit haben

- gerne im Team arbeiten

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Konstruktionsmechaniker w/m + FH-Reife

Konstruktionsmechaniker fertigen aus zahlreichen Einzelteilen Metallbaukonstruktionen mit bestimmten Funktionen und Eigenschaften an. Unter Anwendung unterschiedlicher Metallverarbeitungsverfahren stellen sie auf Grundlagen von technischen Zeichnungen und Stücklisten Einzelteile der Konstruktionen her. Sie schreiben Projekt- und Aufgabenpläne, erstellen Montagezeichnungen und Fertigungspläne, wählen die passenden Bleche, Maschinen, Werkzeuge und Verfahren aus und berücksichtigen dabei sicherheitstechnische wie terminliche Vorgaben, Werkzeug- und Maschinenkosten und den Materialverbrauch. Durch sie werden die Werkstücke miteinander verbunden und montiert.

Ausbildung mit Fachhochschulreife (FH) – das Sprungbrett zum Weiterkommen. Die Auszubildenden besuchen in den Theoriephasen öfter als bei einer „normalen“ Ausbildung die Berufsschule, eine Berufs- oder Fachoberschule oder ein Berufskolleg. Die gewählte Schulform und die Theoriezeiträume hängen im Einzelnen von der mit dem jeweiligen Standort kooperierenden Schule ab. Mehr darüber erfahren Sie beim Ansprechpartner des gewünschten Standortes. Im Theorieunterricht werden zusätzliche fachtheoretische Kenntnisse vermittelt, indem z. B. die Inhalte der Elektrotechnik, Technologie, technische Physik, CAD und der allgemeinbildenden Fächer vertieft behandelt werden. Insgesamt ergibt sich dadurch rund ein Drittel mehr Unterricht als bei den Standard-IHK-Berufen. Am Ende der Ausbildung wird zusätzlich zur Facharbeiterprüfung die Prüfung zur FH-Reife absolviert. Dieses anspruchsvolle Programm fordert von den Auszubildenden ein hohes Engagement im theoretischen wie im praktischen Bereich, damit am Ende ein erfolgreicher Abschluss steht.

Bewerber sollten:

- technisches Verständnis besitzen

- räumliches Vorstellungsvermögen haben

- handwerklich geschickt sein

- Genauigkeit und Sorgfalt mitbringen

- gute Konzentrationsfähigkeit haben

- gerne im Team arbeiten

Ausbildungsdauer:

3–3,5 Jahre

Maschinen- und Anlagenführer w/m

Maschinen- und Anlagenführer bedienen und warten Produktionsmaschinen fachgerecht. Sie kennen die Anlagen und wissen, wie die Maschinen eingestellt werden müssen. Auch Umrüstungen, Reinigungsarbeiten und den Austausch von Verschleißteilen nehmen sie an den Maschinen vor. Nicht nur die Bedienung der Anlagen, auch die Materialbereitstellung und die Überwachung des Maschinenlaufes gehört zu ihren Aufgaben. Dadurch können sie Funktionsstörungen frühzeitig erkennen und kleine Störungen beheben. So steuern und kontrollieren sie Prozessabläufe und führen Fertigungskontrollen durch.

Bewerber sollten:

- technisches Verständnis haben

- handwerklich geschickt sein

- körperlichen Einsatz nicht scheuen

- Genauigkeit und Sorgfalt mitbringen

- systematische Arbeitsweise haben

- schnelle Auffassungsgabe besitzen

Ausbildungsdauer:

2 Jahre

Mechatroniker w/m

Moderne Maschinen, Anlagen und Geräte setzen sich heutzutage immer häufiger sowohl aus mechanischen als auch aus elektronischen Bauteilen zusammen und verfügen über programmierbare Steuerungen. Beispiele hierfür sind etwa ABS-Bremsen oder auch elektronische Antriebssysteme. Mechatroniker kennen sich in all diesen Bereichen gut aus. Sie setzen Anlagen und Maschinen aus mechanischen, elektronischen, pneumatischen und hydraulischen Komponenten zusammen, nehmen sie in Betrieb, bedienen sie und sorgen für ihre kontinuierliche Wartung und Instandhaltung. Mechatroniker sehen Anlagen und Maschinen ganzheitlich. Bei Störungen arbeiten sie situationsbedingt mit den Spezialisten der Fachabteilungen zusammen.

Bewerber sollten:

- vielseitig technisch interessiert sein

- gut rechnen und logisch denken können

- räumliches Vorstellungsvermögen besitzen

- hohe Lernbereitschaft mitbringen

- gerne im Team arbeiten

- gut sehen und hören, um z. B. mit verschieden farbigen Leitungen und akustischen Hörsignalen arbeiten zu können

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Mechatroniker w/m + FH-Reife

Moderne Maschinen, Anlagen und Geräte setzen sich heutzutage immer häufiger sowohl aus mechanischen als auch aus elektronischen Bauteilen zusammen und verfügen über programmierbare Steuerungen. Beispiele hierfür sind etwa ABS-Bremsen oder auch elektronische Antriebssysteme. Mechatroniker kennen sich in all diesen Bereichen gut aus. Sie setzen Anlagen und Maschinen aus mechanischen, elektronischen, pneumatischen und hydraulischen Komponenten zusammen, nehmen sie in Betrieb, bedienen sie und sorgen für ihre kontinuierliche Wartung und Instandhaltung. Mechatroniker sehen Anlagen und Maschinen ganzheitlich. Bei Störungen arbeiten sie situationsbedingt mit den Spezialisten der Fachabteilungen zusammen.

Ausbildung mit Fachhochschulreife (FH) - das Sprungbrett zum Weiterkommen. Die Auszubildenden besuchen in den Theoriephasen öfter als bei einer „normalen“ Ausbildung die Berufsschule, eine Berufs- oder Fachoberschule oder ein Berufskolleg. Die gewählte Schulform und die Theoriezeiträume hängen im Einzelnen von der mit dem jeweiligen Standort kooperierenden Schule ab. Mehr darüber erfahren Sie beim Ansprechpartner des gewünschten Standortes. Im Theorieunterricht werden zusätzliche fachtheoretische Kenntnisse vermittelt in dem z. B. die Inhalte der Elektrotechnik, Technologie, technische Physik, CAD und der allgemeinbildenden Fächer vertieft behandelt werden. Insgesamt ergibt sich dadurch rund ein Drittel mehr Unterricht als bei den Standard-IHK-Berufen. Am Ende der Ausbildung wird zusätzlich zur Facharbeiterprüfung die Prüfung zur FH-Reife absolviert. Dieses anspruchsvolle Programm fordert von den Auszubildenden ein hohes Engagement im theoretischen wie im praktischen Bereich damit am Ende ein erfolgreicher Abschluss steht.

Bewerber sollten:

- vielseitig technisch interessiert sein

- gut rechnen und logisch denken können

- räumliches Vorstellungsvermögen besitzen

- hohe Lernbereitschaft mitbringen

- gerne im Team arbeiten

- gut sehen und hören, um z. B. mit verschieden farbigen Leitungen und akustischen Hörsignalen arbeiten zu können

Ausbildungsdauer:

3 - 3,5 Jahre

Mechatroniker w/m mit Schwerpunkt Elektrotechnik + FH-Reife

Moderne Maschinen, Anlagen und Geräte setzen sich heutzutage immer häufiger sowohl aus mechanischen als auch aus elektronischen Bauteilen zusammen und verfügen über programmierbare Steuerungen. Beispiele hierfür sind etwa ABS-Bremsen oder auch elektronische Antriebssysteme. Mechatroniker kennen sich in all diesen Bereichen gut aus. Sie setzen Anlagen und Maschinen aus mechanischen, elektronischen, pneumatischen und hydraulischen Komponenten zusammen, nehmen sie in Betrieb, bedienen sie und sorgen für ihre kontinuierliche Wartung und Instandhaltung. Mechatroniker sehen Anlagen und Maschinen ganzheitlich. Bei Störungen arbeiten sie situationsbedingt mit den Spezialisten der Fachabteilungen zusammen.

Ausbildung mit Fachhochschulreife (FH) - das Sprungbrett zum Weiterkommen. Die Auszubildenden besuchen in den Theoriephasen öfter als bei einer „normalen“ Ausbildung die Berufsschule, eine Berufs- oder Fachoberschule oder ein Berufskolleg. Die gewählte Schulform und die Theoriezeiträume hängen im Einzelnen von der mit dem jeweiligen Standort kooperierenden Schule ab. Mehr darüber erfahren Sie beim Ansprechpartner des gewünschten Standortes. Im Theorieunterricht werden zusätzliche fachtheoretische Kenntnisse vermittelt in dem z. B. die Inhalte der Elektrotechnik, Technologie, technische Physik, CAD und der allgemeinbildenden Fächer vertieft behandelt werden. Insgesamt ergibt sich dadurch rund ein Drittel mehr Unterricht als bei den Standard-IHK-Berufen. Am Ende der Ausbildung wird zusätzlich zur Facharbeiterprüfung die Prüfung zur FH-Reife absolviert. Dieses anspruchsvolle Programm fordert von den Auszubildenden ein hohes Engagement im theoretischen wie im praktischen Bereich damit am Ende ein erfolgreicher Abschluss steht.

Bewerber sollten:

- vielseitig technisch interessiert sein

- gut rechnen und logisch denken können

- räumliches Vorstellungsvermögen besitzen

- hohe Lernbereitschaft mitbringen

- gerne im Team arbeiten

- gut sehen und hören, um z. B. mit verschieden farbigen Leitungen und akustischen Hörsignalen arbeiten zu können

Ausbildungsdauer:

3 - 3,5 Jahre

Mechatroniker w/m mit Schwerpunkt Mechanik + FH-Reife

Moderne Maschinen, Anlagen und Geräte setzen sich heutzutage immer häufiger sowohl aus mechanischen als auch aus elektronischen Bauteilen zusammen und verfügen über programmierbare Steuerungen. Beispiele hierfür sind etwa ABS-Bremsen oder auch elektronische Antriebssysteme. Mechatroniker kennen sich in all diesen Bereichen gut aus. Sie setzen Anlagen und Maschinen aus mechanischen, elektronischen, pneumatischen und hydraulischen Komponenten zusammen, nehmen sie in Betrieb, bedienen sie und sorgen für ihre kontinuierliche Wartung und Instandhaltung. Mechatroniker sehen Anlagen und Maschinen ganzheitlich. Bei Störungen arbeiten sie situationsbedingt mit den Spezialisten der Fachabteilungen zusammen.

Ausbildung mit Fachhochschulreife (FH) - das Sprungbrett zum Weiterkommen. Die Auszubildenden besuchen in den Theoriephasen öfter als bei einer „normalen“ Ausbildung die Berufsschule, eine Berufs- oder Fachoberschule oder ein Berufskolleg. Die gewählte Schulform und die Theoriezeiträume hängen im Einzelnen von der mit dem jeweiligen Standort kooperierenden Schule ab. Mehr darüber erfahren Sie beim Ansprechpartner des gewünschten Standortes. Im Theorieunterricht werden zusätzliche fachtheoretische Kenntnisse vermittelt in dem z. B. die Inhalte der Elektrotechnik, Technologie, technische Physik, CAD und der allgemeinbildenden Fächer vertieft behandelt werden. Insgesamt ergibt sich dadurch rund ein Drittel mehr Unterricht als bei den Standard-IHK-Berufen. Am Ende der Ausbildung wird zusätzlich zur Facharbeiterprüfung die Prüfung zur FH-Reife absolviert. Dieses anspruchsvolle Programm fordert von den Auszubildenden ein hohes Engagement im theoretischen wie im praktischen Bereich damit am Ende ein erfolgreicher Abschluss steht.

Bewerber sollten:

- vielseitig technisch interessiert sein

- gut rechnen und logisch denken können

- räumliches Vorstellungsvermögen besitzen

- hohe Lernbereitschaft mitbringen

- gerne im Team arbeiten

- gut sehen und hören, um z. B. mit verschieden farbigen Leitungen und akustischen Hörsignalen arbeiten zu können

Ausbildungsdauer:

3 - 3,5 Jahre

Mikrotechnologe w/m

Computerchips haben in unseren Alltag längst Eingang gefunden. Ob Mobiltelefon, Autoelektronik oder Hightech-Geschirrspüler: Überall finden sich die winzigen Siliziumscheiben mit ihren beträchtlichen Datenmengen. Unsere Mikrotechnologen arbeiten an der Herstellung, Bearbeitung, Reinigung und Überprüfung dieser Chips und ihren Komponenten mit. Oftmals bearbeiten diese High-Tech-Spezialisten mit Hilfe modernster Computertechnik höchst empfindliche Flächen, die nicht größer als der Durchmesser eines Haares sind. Mikrotechnologen müssen deshalb sehr genau und sorgfältig und in absolut staubfreien Räumen arbeiten.

Bewerber sollten:

- sehr genau und sauber arbeiten

- hohes Konzentrationsvermögen haben

- gute Noten in Physik und Chemie haben

- gerne mit moderner Technik umgehen

- gerne im Team arbeiten

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Ausbildungsberufe P — Z

Produktionstechnologe w/m

Die wachsende Anzahl von Produktionsanläufen, die komplexe Produktionstechnik und der hohe Qualitätsanspruch in den Produktionsanlagen erfordern effiziente, flexible und sichere Prozessverknüpfungen. Es gilt Produktentwicklung, Produktionsabläufe und Lagerbestände zu optimieren sowie Wartezeiten zu vermeiden.

Produktionstechnologen werden als Experten in der Produktion benötigt und haben so ein interessantes, breites Berufsfeld. Bereits in der Produktentwicklung sind sie mit dem Herstellen und Austesten von Prototypen befasst. Im Produktionsbetrieb gestalten und optimieren sie die Produktionsprozesse und sorgen so für einen reibungslosen Ablauf. Sie bereiten die Produktion durch Einstellen, Programmieren und Testen von Anlagen vor, nehmen Maschinen in Betrieb und richten diese ein. Letztendlich zielen Produktionstechnologen stets auf die Optimierung der betrieblichen Abläufe in der Produktion.

Durch die 3-jährige Ausbildung erhalten Sie solide fachliche Grundlagen an der Berufsschule und zugleich Erfahrungen in der Praxis bei der Bosch-Gruppe. Neben einer soliden technischen Grundausbildung erlernen Sie u.a. das Planen, Vorbereiten und Durchführen von Produktionsaufträgen. Das Konfigurieren, Vorbereiten und Anfahren von Produktionsanlagen und die Programmierung der Steuerungssysteme spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie lernen auch, wie Produktionsprozesse analysiert und optimiert werden. Darüber hinaus lernen Sie Projekt- und Qualitätsmanagement und werden in den benötigten IT-Systemen geschult.

Bewerber sollten:

- technisch interessiert sein

- in Mathe und Physik gut sein

- Interesse an Informatik mitbringen

- gerne sorgfältig und detailgetreu arbeiten

- teamfähig sein

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Technischer Modellbauer w/m - Gießerei

Je nach Fachrichtung stellen sie Gussstücke bzw. Karosserieteile her. Im Vorfeld planen sie den Modellbau sehr genau. Sie wählen das Material aus, erstellen Kostenpläne und lesen technische Zeichnungen oder Karosseriezeichnungen. Ihre Modelle stellen sie aus unterschiedlichen Materialien her. Hierbei wenden sie manuelle und maschinelle Fertigungsverfahren an. Mit bestimmten Messgeräten führen sie zum Abschluss Qualitätskontrollen ihrer Arbeit durch. Die Wartung und Instandsetzung der von ihnen genutzten Maschinen und Geräten runden ihr Aufgabengebiet ab.

Bewerber sollten:

- technisches Verständnis besitzen

- handwerklich geschickt sein

- räumliches Vorstellungsvermögen haben

- Genauigkeit und Sorgfalt mitbringen

- systematische Arbeitsweise haben

- gerne im Team arbeiten

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Technischer Produktdesigner w/m Fachrichtung: Maschinen- und Anlagenkonstruktion

Bevor ein Gerät, eine technische Anlage oder eine Maschine hergestellt werden kann, muss eine präzise, maßgerechte Zeichnung von ihr angefertigt werden. Diese zeigt die Größe der einzelnen Bauteile, die Zusammensetzung mit anderen Maschinenteilen oder auch die Lage elektrischer Schaltkreisläufe. Technische Produktdesigner stellen diese Bauanleitungen exakt nach den Vorgaben von Ingenieuren oder Designern her. Ihre typischen Hilfsmittel sind moderne CAD-Systeme.

Bewerber sollten:

- räumliches Vorstellungsvermögen haben

- technisches Verständnis haben

- gute Noten in Physik und Mathematik haben

- sehr genau arbeiten und eine ruhige Hand haben

- gerne am Computer arbeiten

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Werkfeuerwehrleute w/m

Überall dort, wo in Betrieben erhöhte Gefahr droht, sorgen Werkfeuerwehrleute durch Brand- und Gefahrenschutz vor. Sie stimmen die Sicherheitsmaßnahmen auf die konkreten Betriebsbedürfnisse ab und stellen sicher, dass zu jeder Zeit Feuerwehrleute und -geräte einsatzbereit sind. Im Notfall sichern sie die Einsatzstelle ab, bekämpfen Brände und leisten medizinische Notfallversorgung. Durch diesen grundlegenden Schutzbeitrag für Menschen und Einrichtungen sind Werkfeuerwehrleute aus modernen produzierenden Betrieben nicht wegzudenken.

Bewerber sollten:

- Kenntnisse in Technik, Chemie und Physik haben

- räumliches Vorstellungs-und Orientierungsvermögen haben

- handwerklich geschickt sein

- gerne im Team arbeiten

- kommunikative Fähigkeiten besitzen

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Werkstoffprüfer w/m

Bei der Herstellung unserer Produkte arbeiten wir mit sehr vielen Materialien. Da wir höchsten Qualitäts- und Umweltschutznormen genügen und Ausfälle unserer Erzeugnisse sicher vermeiden wollen, ist es enorm wichtig, ihre genauen Eigenschaften zu kennen. Unsere Werkstoffprüfer untersuchen daher Materialien und prüfen ihre Härte, Zugfestigkeit, Hitze- oder Kältebeständigkeit sowie die Zusammensetzung der Werkstoffbestandteile. Dabei setzen sie verschiedene Prüfverfahren ein und ziehen, drücken oder biegen die Werkstoffe mit Hilfe von speziellen Apparaten. Ein großes Betätigungsfeld ist die Warmbehandlung von Einzelteilen für unsere Erzeugnispalette. Hier wird der Grundstein für die Langlebigkeit unserer hochwertigen Produkte gelegt.

Bewerber sollten:

- guten Noten in Physik und Chemie haben

- interessiert sein am Umgang mit Technik

- handwerklich geschickt sein

- sorgfältig und verantwortungsbewusst arbeiten

Ausbildungsdauer:

2,5 bis 3 Jahre (Einstellung alle 2 Jahre)

Werkzeugmechaniker w/m

Ob Kühlschränke, Rasenmäher oder Scheinwerfer - um sie herstellen zu können, müssen die verschiedenen Metalle und Kunststoffe in die richtige Form gebracht werden. Dies erreicht man nur mit speziellen Werkzeugen, die die benötigten Materialien korrekt biegen, schneiden, stanzen oder verformen können. Unsere Werkzeugmechaniker stellen diese Bearbeitungswerkzeuge her und leisten dabei, mit Hilfe von Software gesteuerten Maschinen, passgenaue Maßarbeit. Darüber hinaus prüfen sie kontinuierlich die Qualität der Werkzeuge und sorgen für ihre Instandhaltung.

Bewerber sollten:

- Spaß am Umgang mit komplizierter Technik haben

- handwerklich geschickt sein und genau arbeiten

- räumliches Vorstellungsvermögen haben

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Werkzeugmechaniker w/m + FH-Reife

Ob Kühlschränke, Rasenmäher oder Scheinwerfer - um sie herstellen zu können, müssen die verschiedenen Metalle und Kunststoffe in die richtige Form gebracht werden. Dies erreicht man nur mit speziellen Werkzeugen, die die benötigten Materialien korrekt biegen, schneiden, stanzen oder verformen können. Unsere Werkzeugmechaniker stellen diese Bearbeitungswerkzeuge her und leisten dabei, mit Hilfe von Software gesteuerten Maschinen, passgenaue Maßarbeit. Darüber hinaus prüfen sie kontinuierlich die Qualität der Werkzeuge und sorgen für ihre Instandhaltung.

Ausbildung mit Fachhochschulreife (FH) - das Sprungbrett zum Weiterkommen. Die Auszubildenden besuchen in den Theoriephasen öfter als bei einer „normalen“ Ausbildung die Berufsschule, eine Berufs- oder Fachoberschule oder ein Berufskolleg. Die gewählte Schulform und die Theoriezeiträume hängen im Einzelnen von der mit dem jeweiligen Standort kooperierenden Schule ab. Mehr darüber erfahren Sie beim Ansprechpartner des gewünschten Standortes. Im Theorieunterricht werden zusätzliche fachtheoretische Kenntnisse vermittelt in dem z. B. die Inhalte der Elektrotechnik, Technologie, technische Physik, CAD und der allgemeinbildenden Fächer vertieft behandelt werden. Insgesamt ergibt sich dadurch rund ein Drittel mehr Unterricht als bei den Standard-IHK-Berufen. Am Ende der Ausbildung wird zusätzlich zur Facharbeiterprüfung die Prüfung zur FH-Reife absolviert. Dieses anspruchsvolle Programm fordert von den Auszubildenden ein hohes Engagement im theoretischen wie im praktischen Bereich damit am Ende ein erfolgreicher Abschluss steht.

Bewerber sollten:

- Spaß am Umgang mit komplizierter Technik haben

- handwerklich geschickt sein und genau arbeiten

- räumliches Vorstellungsvermögen haben

Ausbildungsdauer:

3 - 3,5 Jahre

Zerspanungsmechaniker w/m

Diese Facharbeiter kümmern sich um den Feinschliff der Innenteile von Gebrauchsprodukten. Sie arbeiten bis auf hundertstel millimetergenau und setzen dabei computergesteuerte Schleif-, Dreh- oder Fräsmaschinen ein, die sie selbst programmieren und einrichten. Zerspanungsmechaniker haben es mit Materialien unterschiedlichster Art zu tun, die sie mit schneidenden Werkzeugen bearbeiten. Diese Tätigkeit erfordert sehr viel Fachwissen. Als Azubi bei Bosch spezialisiert man sich deshalb auf eine der drei Fachrichtungen.

Bewerber sollten:

- sich für technische Zusammenhänge interessieren

- sehr sorgfältig arbeiten

- räumliches Vorstellungsvermögen und gute Noten in Mathe haben

- gerne im Team arbeiten

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Zerspanungsmechaniker w/m + FH-Reife

Diese Facharbeiter kümmern sich um den Feinschliff der Innenteile von Gebrauchsprodukten. Sie arbeiten bis auf hundertstel millimetergenau und setzen dabei computergesteuerte Schleif-, Dreh- oder Fräsmaschinen ein, die sie selbst programmieren und einrichten. Zerspanungsmechaniker haben es mit Materialien unterschiedlichster Art zu tun, die sie mit schneidenden Werkzeugen bearbeiten. Diese Tätigkeit erfordert sehr viel Fachwissen. Als Azubi bei Bosch spezialisiert man sich deshalb auf eine der drei Fachrichtungen.

Ausbildung mit Fachhochschulreife (FH) - das Sprungbrett zum Weiterkommen. Die Auszubildenden besuchen in den Theoriephasen öfter als bei einer „normalen“ Ausbildung die Berufsschule, eine Berufs- oder Fachoberschule oder ein Berufskolleg. Die gewählte Schulform und die Theoriezeiträume hängen im Einzelnen von der mit dem jeweiligen Standort kooperierenden Schule ab. Mehr darüber erfahren Sie beim Ansprechpartner des gewünschten Standortes. Im Theorieunterricht werden zusätzliche fachtheoretische Kenntnisse vermittelt in dem z. B. die Inhalte der Elektrotechnik, Technologie, technische Physik, CAD und der allgemeinbildenden Fächer vertieft behandelt werden. Insgesamt ergibt sich dadurch rund ein Drittel mehr Unterricht als bei den Standard-IHK-Berufen. Am Ende der Ausbildung wird zusätzlich zur Facharbeiterprüfung die Prüfung zur FH-Reife absolviert. Dieses anspruchsvolle Programm fordert von den Auszubildenden ein hohes Engagement im theoretischen wie im praktischen Bereich damit am Ende ein erfolgreicher Abschluss steht.

Bewerber sollten:

- sich für technische Zusammenhänge interessieren

- sehr sorgfältig arbeiten

- räumliches Vorstellungsvermögen und gute Noten in Mathe haben

- gerne im Team arbeiten

Ausbildungsdauer:

3 - 3,5 Jahre

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